Capalbio
Einer Mittelalterliche Turm, der aus dem ticken Mediterran Wald raus kommt. Es befindet sich über einem Hügel und schaut bis auf Meer: „Capalbio ist ein Schloss auf eine Anhöhe, der eine weite Stück Land bis zum Meer beherrscht, und in dem Hinterland sein Blick bis auf entfernten Dorfe streckt.“ (G. Santi, 1795) Der wild Schwein ist sein Symbol, in dem Friedhof (der teil im Dorf, teil außer der geweihten Stadt steht) wurde Tiburzi begraben, der Brigant, Symbol eines alten Malariagebiets der wilden Maremma. Man tritt dem Mittelalterlichen Altstadt durch einem Tor ein, der von einem Emblem mit dem sienesischen goldenen Löwe beherrsch ist, Der Löwe zeigt mit seiner rechten Pranke einen männlichen Glatzkopf, Symbol des Dorfes.
Der alte Schloss war in den Zeiten der Aldobrandeschi begründet und hält den Zinnenturm mit Glacis, Schießscharten und Wehrgang. Von dort oben genieß man die wunderschöne Aussicht des Flachlandes, des Meeres und der Profile der Inseln des toskanischen Archipel.
Wichtig zu besuchen ist auch die romanische Kirche von San Nicola (im Dorfe), mit ihre mit Fresken bemalten Innenwände, die romanische Kapitelle mit zoomorphische Bilde, Trauben, Palmetten, kleine Rosen und stilisierte Blätter.
Wichtig zu besuchen ist auch der Oratorio della Provvidenza (Oratorium der Vorsehung) (außer der Mauern), wo sich ein Pinturicchio zugeschriebenen Fresko aufbewahren wird (ungefähr 1510), das die thronende Madonna mit dem Kind, Engels und Heilige darstellt.
Mögliche Ausflüge und Rundfährte
Von Capalbio kann man verschiedene Toure und interessante Ausflüge. Wir empfehlen einige Ziele; trotzdem suchen Sie auch mehrere Nachrichten bei den Touristenbüros (APT).
Von Capalbio erreicht man die SS74 Straße Richtung Marsiliana (es war ein wichtiges etruskisches Dorf – Caletra: seine in Gräben gefundenen Golde und Feinschmiedearbeiten befinden sich jetzt im Museum von Florenz. – und danach war es ein Landhof der Prinzen Corsini), oder Richtung Manciano, ein Dorf beherrscht von einem sienesischen Turm, in der Nähe von dem man den Prähistorischen und Protohistorischen Museum des Tales von Fiora findet.
Von Manciano kann man Richtung Pitigliano weiterfahren: das wunderschönes im Tuffstein gegrabenes Dorf. Es wurde seit kurzem den Raum des alten Ghetto wiedererlangt – „das kleine Jerusalem“ – und dort werden die religiösen Kunstwerke und viele etruskische Fundstücke gesammelt – Diözesanmuseum.
Von Pitigliano fährt man Richtung Sovana weiter, (etruskisches, danach römisches und mittelalterliches Dorf, wo Papst Gregor VII geboren wurde. Es ist berühmt für seine Grabmale, für die im Tuffstein gegrabenen Straßen und für die wunderschöne Kathedrale), oder Richtung Sorano.
Immer aus Manciano kann man auch für die Straße nach Saturnia entscheiden (der berühmt Thermenzentrum) nach eine Besichtigung in Montemerano: mittelalterliches Dörfchen mit Olivenhaine umgeben; und seine Kirche zu San Giorgio geweiht, mit Fresken gemalt und mit zugeschriebenen sienesischen Vecchietta und Sano di Pietro Kunstwerke geschmückt.
Falls man zum Aurelia Str. fährt, kann zwischen verschiedenen Ausflüge entscheiden, entweder naturalistische Toure: der See von Burano (WWF Oase und Schutz für Wasservögel), die Staatdüne von Feniglia) oder eine historisch-archäologische Rundfahrt, die von dem römischen Raum von Ansedonia (wo sich noch die Ruinen des alten Dorfes Cosa befinden) bis zum Villa di Settefinestre begleitet; durch den Eisenraum von Pescia Fiorentina, bis Tarquinia (mit ihre fresco bemalten Monumentalgraben) und Vulci (mit seinem Schloss jetzt Museum der etruskischen Zivilisation).
Tarquinia. Es befindet sich in einer Aussichtsstelle über einem Hügel mit Blick über Tyrrhenisches Meer, es ist ein pittoresk Dorf, reich von mittelalterlichen Denkmalen. Wichtig zu besuchen ist der archäologisch Museum, wo sich eine der größten Sammlungen der etruskische Kunst und Zivilisation befindet; der Palazzo Vitelleschi (wunderschönes gotisch- Renaissancegebäude) und die Kirchen: Santa Maria Val Verde (XIII Jahrhundert), die Domkirche (von Feuer im Jahr 1643 zerstört und 1656 wieder gebaut); Santa Maria di Castello (nach römische Stil, im Jahr 1121 angefangen); San Giovanni Battista (schon Kommende der Malteserritter); dreischiffige Kirche von Säulen geteilt, mit gotische Apsisiden ; der Turm von San Pancrazio; der Palast der Prioren; der Komplex von Santo Spirito, der Turm und die kleine Kirche von San Martino.
Tuscania. Das Dorf befindet sich auf einem weiten Flachland von Tuffstein und es ist reich von historische und künstlerische Bezeugungen, damals wichtiger etruskischen Zentrum, danach römische Stadt, es bewahrt noch ihren mittelalterlichen Stil.
Das Dorf und seine Umgebung gehören zu dem Naturalschutzbezirk von Tuscania, der für 1900 Hektaren sich über ein Gebiet streckt, das reich in naturalistische, historische und archäologische Sehenswürdigkeiten. Wichtig zu sehen, in der Altstadt, ist die Renaissancekirche von Santa Maria del Riposo (die im Jahr 1495 über den Ruinen eines vorherigen römisch-gotischen Gebäudes gebildet wurde), mit einen Tor aus Vulkanstein und von drei kräftigen Strebemauern gestürzt. Als Nebengebäude liegt der Franziskanerkloster, der jetzt der Sitz des National Museum von Tuscania ist.
Wichtig zu besichtigen sind auch die viele andere Kirchen: Santa Maria delle Rose; San Silvestro; Sant’Agostino; Santa Maria Maggiore (wunderschöne römische Kirche mit gotische Einflusse, danach in zwei Zeiträume fast alle wieder gebildet: im XII Jahrhundert und im Jahr 1206 geweiht); San Pietro (wunderschöne römisch -lombardische Kirche, eine der größte bemerkenswerte Kirche des italienischen Mittelalters.
So wie wichtige Besichtigungen werden die im Dorfe Castro, in der Nähe vom Bolsena See, das 1537 nach Papst Paolo III Farnese Will gebildet wurde. Es sollte die Hauptstadt eines kleinen Staat für seinen Sohn Pier Luigi sein (das Herzogtum von Castro). Der Architekt Sangallo wurde für die Arbeiten der wichtigsten Gebäude gerufen, deren Ruinen jetzt zu sehen sind: das Herzogsgebäude, die Kathedrale, die Münze. Das Dorf wurde 1649 fast zu Boden von dieselben Einwohner nach Papst Will zerstört.
Unterhalb der Ruinen des Dorfes, in der Nähe eines etruskischen Nekropolis, ist noch einen Kruzifix bewahrt, der als wundertätig gehalten ist und Objekt der Andacht der Leute von Monte Amiata ist.
Falls man eine weltlichere Rundfahrt und Shopping machen will, kann leicht Orbetello oder Monte Argentario erreichen. Orbetello ist eine wichtige, touristische, an der Lagune liegende Stadt, die Ziel für viele Zugvögel ist (wie z.B. rose Flamingos). Es war ein etruskisches Dorf (Teile der Mauern sind noch jetzt zu sehen, wie andere etruskische und römische Fundstücke und der etruskische Giebel des Tempels von Talamone, die in Guzmann Festung Museum sammelt sind), es zeigt heute die charakteristischen Tore und Teile der spanischen Einfriedungsmauern (die Festungen wurden 1557 mit Filippo II angefangen). Das wichtigste Gebäude ist die Domkirche von Santa Maria Assunta, die – der Tradition nach – über einem Heidentempel gebildet wurde, danach wurde sie im XIII Jahrhundert verbreitet, 1376 von Orsini wieder gebildet, und im XVII Jahrhundert wurden zwei Kirchenschiffe zugefügt. Vom gotischen Gebäude bleibt die Fassade aus Travertinstein mit einem Spitzbogentor und viele Spätgotische Elemente verziert. Innerhalb der Domkirche ist ein Marmorantependium vom IX Jahrhundert mit Schösslinge zoomorphische Bilde, Trauben und Knoten ornamentiert.
Zwei Sanddüne (Giannella, wo ein WWF Haus-Labor sich befindet, und die Staatsdüne von Feniglia; beide sind touristische Orte aber auch geeignet für Wasservögel Sichtung) verbinden Orbetello mit Monte Argentario: ein Vorgebirge, das ursprünglich eine echte Insel war, wo Porto Ercole und Porto Santo Stefano liegen, beide Orte werden im Sommer Ziel für VIPs. Porto Ercole ist von einer spanischen Festung beherrscht, die die Zeit der spanischen Fremdherrschaft erinnert, d.h. wann dieses Land eine Enklave „Stato dei Presidi“ genannt war. Aus Porto Santo Stefano (wo man köstlichen frischen Fisch kaufen kann) kann man Richtung Insel Giglio sich einschiffen.
Falls man nordwärts die Aurelia Str. entlang fährt, findet man Talamone, das im südlichen Teil des Parks von Maremma liegt: es war ein etruskisches Dorf und in der Nähe – in Talamonaccio – wurde den heute in Orbetello ausgestellten Giebel eines großen Tempels gefunden. Er erinnert die römische Siege über den Gallier im Jahr 225 v. C. und stellt Kriegsbilde der Sieben gegen Theben dar (letzter Kapitel des Oedipus Mythus). Talamone gehörte der San Salvatore Abtei und wurde zwischen Florenz und Siena (die am Ende den Besitz ergriff) um Hafen wetteifert. Es ist durch mittelalterliche Mauere umgeben und von einem Turm aus grauen Stein beherrscht. Es gehörte zu „Stato dei Presidi“ und 1860 wurde von Garibaldi als Anlegeplatz für seine Tat der Tausend während die Reise nach Sizilien benutzt.
Im Meer vor Monte Argentario erblickt man die Insel von Giglio und Giannutri.
Insel von Giglio ist die zweite Insel des Toskanischen Archipels 14 km von Argentario entfernt, mit dem es tägliche Verbindungen aus Porto Santo Stefano gibt. Dort sind Terrassierungen von Weinrebe für die Produktion der Ansonica. Es war einer etruskische Hafen (Giglio porto) und eine Meeresvilla der Domizi Enobardi (I Jahrhundert v. C). Giglio Castello (Schloss): es ist wahrscheinlich aus X Jahrhundert und wurde als Verteidigung gegen der Völkerwanderungen; es hat hohe, mittelalterliche Mauere, die mit Zylinderturme verbunden sind und die Burg wurde im XVI Jahrhundert wieder gebildet. Die Häuser sind aus Stein.
Die Pfarrkirche S. Pietro Apostolo wurde im XVIII Jahrhundert restauriert und erweitert und sie hat Spuren von Gebäude des II Jahrhunderts. Sie bewahrt einen Giambologna zugeschrieben Elfenbeinkruzifix, der zu Papst Innozenz XIII gehörte.
Giannutri ist die südlichste Insel des Toskanischen Archipels. Sie ist halbmondförmig und hat Kalkigbeschaffenheit; dort sind Ruinen eines römischen Hafens noch zu sehen, und die Villa von Domizi Enobardi wurde wahrscheinlich I Jahrhundert v. C. gebildet, die danach ins kaiserlichen Vermögen nach Nero Will zusammenfließt.
Naturpark der Maremma. Es ist das Juwel der Maremma; eine breite Extension von Mediterranwälder, die aus den Flachland von Alberese bis zum Meer und aus Talamone und die Mündung von Ombrone durch die Berge von Uccellina sich streckt. Die Gründung des Parks erlaubte die Schutz der verschiedenen Natureinigkeiten (die Mediterranwald, die Düne, die Umgebung der Flussmündung), wo viele Lokaltierspezies Schutz und Protektion finden (Wildschweine, Stachelschweine, Dachse, u. s. w.), sowie viele Vögel, und zwar Raubvögel und Wasservögel.
Vom Eingang in Alberese kann man zwischen mehrere Route entscheiden (die Turme, die Höhlen, San Rabano, die Mündung von Ombrone) nach verschiedenen Schwierigkeitsstufen. Im jeden Fall wird es eine Besichtigung völlig im Kontakt mit der Natur, aber auch als Bezeugung der damaligen Maremma mit ihren Sümpfe, Maremmanische Kühe und ticke Wälder.
Im Park befindet sich das Monumentalgebäude von San Rabano: ein romanisches, von Benediktiner am Anfang des XI Jahrhunderts gegründetes Kloster.
An der östlichen Grenze des Parks ist Magliano: ein interessantes, mit Stadtmauer umgebenes Dorf, hoch auf einem Hügel mit Olivenhaine bestellt; von dem man die Berge von Uccellina und Monte Argentario erblickt. Die Besichtigung des Dorfes leitet zu der romanischen Kirche S. Martino, die vor dem Jahr Tausend gebildet wurde und im XIV Jahrhundert umgearbeitet wurde. Ihre zweibogige Fenster sind im romanischen Styl und die Kirche ist mit Weihfresko der sienesischen Schule verziert (XV und XVI Jahrhundert); zum Palazzo dei Priori (Priorpalast – 1425 - ) oder die Besichtigung leitet zu den Kirchen von Giovanni Battista, und von Annunziata aus romanischen Ursprung. In der Innenstadt ist einen Zentrum für archäologische Dokumentation; außer der Altstadt befinden sich die großartigen und eindrucksvollen Ruinen von San Bruzio: das romanische – Lombarde Kloster wurde ungefähr im Jahr Tausend von den Kamaldulensermönche angefangen und wahrscheinlich im XII Jahrhundert geendet.
Grosseto ist das Hauptort und der Verwaltungszentrum der Maremma, es ist heute eine echte Stadt („Kansas City“ wurde ironisch vom Schriftsteller Luciano Bianciardi genannt): elegant, sauber, gut organisiert, mit einer mittelalterlichen Altstadt mit mediceische Mauere umgeben. Grosseto ist mit einem ticken Netz von Handeldienste und Geschäfte ausgestattet. Am Donnerstag findet ein wichtiger und typischer Markt statt.
Dort kann man den Archäologischen Museum besuchen, der eine reiche Dokumentation von Fundstücke der Geschichte des Landes sammelt (prähistorische, etruskische, römische, des barbarischen Zeitalters bis dieses der Renaissance Fundstücke); oder der Naturhistorische Museum, der Dokumentation über der Umwelt zeigt (Geologie, Tierwelt u. s. w.) und über die Entwicklung des Landes und des Landschaft.
In der Nähe von Grosseto liegt Roselle, altes, etruskisches und römisches Dorf; danach wurde es Bischofsitz und Sitz der Grafengewalt von Aldobrandeschi. In Roselle sind die Stadtsausgrabung noch zu sehen, wie z. B. die alte römische Straße, die Grundmauer der Häuser, das kreisförmig Amphitheater. Roselle lag hoch über einem Hügel direkt am Prile See: eine große Bucht, die heute ein weiter Flachland mit Olivenhaine geworden ist. Mit der Zeit, wegen der von den Flüsse mitgebrachten Solidmaterialen, wurde der Prile See in einen Sumpf verwandelt und für die Trockenlegung gaben die Toskanischen Großherzöge (und beziehungsweise Peter Leopold I und Peter Leopold II) viel Geld aus und machten viele Werke. Als Bestätigungen dieser Werke ist das Casa Rossa Ximenes (Rotes Haus Ximenes), das einsame, in der Mitte der Diaccia Botrona liegende Gebäude: Wirkungszentrum durch dem die Arbeiten von Verfüllung und Trockenlegung geleitet wurden. Der „Sumpf“ ist heute geschützt Land, wo die Wasservögel Schutz finden .
Castiglione della Pescaia beherrscht das Gebiet und ist ein wichtiger Wohnbau- und Touristischzentrum und Hafen, es ist von einem aragonischen Schloss des XIII Jahrhunderts beherrscht und bewahrt noch mediceische Mauere. Im Friedhof befinden sich der Leichnam des berühmten italienischen Schriftsteller Italo Calvino.
Vetulonia liegt vor Castiglione della Pescaia und sie ist die andere etruskische Stadt (heute nicht mehr als ein kleines Dorf), die am Prile See lag: bewahrt Ruinen von etruskischen Mauere und einen Nekropolis mit Grube- , Hügelgräber und Kreisgräber aus Lokalstein.
Falls man nordwärts fährt, erreicht man Massa Marittima, echtes Juwel der Maremma, mit seiner wunderschönen romanischen Kathedrale von San Cerbone . |